Genealogie der Familien aus dem Ort Hermersdorf: Forberger, Haupt, Kohl und viele andere

Margarethe Forbriger

Name
Margarethe Forbriger
Vornamen
Margarethe
Nachname
Forbriger
Heirat eines GeschwistersMerten „Märten“ BlodigDiese Familie ansehen
Typ: Kirchliche Trauung
um 1582

Veröffentlichung: 2010
Heirat eines GeschwistersWenzel ForbergerBarbara Diese Familie ansehen
Typ: Kirchliche Trauung
um 1584

Veröffentlichung: 1991
Heirat eines GeschwistersValentin „Forwerger“ BlodigKatharina Diese Familie ansehen
1594

Tod eines VatersWenzel „Wenczel“ Blodig Forbriger
1594

Tod eines BrudersWenzel Forberger
um 1625

Veröffentlichung: Prag 1905
Zitat Einzelheiten: S. 350f.
Text:
Smlouva svadební mezi Lídou vdovou pozůstalou po neb. Jiříkovi rychtáři Litbazským s jedné, a poctivým mládencem Janem synem Václva rychtáře Kecndorfského z strany druhé. Leta 1602 v neděli 20. sv Trojici [20. října] stala se smlouva přátelská a dobrovolná s dovolením ur. p. Tobiaáše Reginovce z Reginova, toho času hijtmana panství Litomyšlského, ve vsi Litrbaších: poctivý mládenec Jan syn opatrného Václava rychtáře Kecndorfského, oblíbíc sobě Lidmilu vdovu pozůstalou po neb. Jiříkovi rychtáři Litrbaském k stavu sv. manželství, zamlouvá se jí Lidmile s p. otcem svým a přately svejmi rovným podílem, bud do dne nebo po dni a roce, kdyby jeho Pán Bůh smrti neuchoval, což by jiným náleželo po otci syém, aby ona k takovému podílu beze všeliké překážky zezrzeni [zření] měla míti a toho očekávati. Proti tomu Lidmila vdova s p. otcem jejím a s přátely svejmi zamlouvá se a přijímá Jana Kecndorfského k sobě do plného statku, jakž jí toho neb. manžel kšaftem poručil a odměnil, aby i on též byl v tom statku mocným hospodářem, jakž i ona jest a byla. K tomu také, co by jí po otcí jejím v Mikulči po jeho smrti podílu a nápadu náleželo, aby i on též takovému podílu zření míti mohl. Stalo se v přítomnosti těchto podepsaných osob: z strany Lidmily vdovy Jakub rychtář Mikulecký otec její, Petr Jíra rychtář Litrbaský, Matěj Cleich, Šimon Khunet, Pavel Květenský, Adam Zdvořilý, Jiřík Hervich, Jakub Koliáš, Jiřík Blažků, Filip Kohout, Ondřej Kovář, Erazim Čech; z strany druhé Jana Kecndorfského Václav rychtář Kecndorfský, Martin Zeman, Tomáš Kraut z Kecndorfa, Pavel Krejčí Sswituw [z Svitav ?], Jan Honousek, Vávra krčmář, Tomáš Vopozdil z Litrbach. Anno et die u. s. Z knihy smluvní města Litomyšle fol. 143b. Übersetzung: Hochzeitsvertrag zwischen Ludmilla, Witwe des verstorbenen Georg, Erbrichters in Lauterbach, auf der einen, und dem ehrsamen Jüngling Johann, Sohn des Wenzel, Erbrichters in Ketzelsdorf, auf der anderen Seite. Im Jahre 1602 am Sonntag, dem 20., nach der Heiligen Dreifaltigkeit (am 20. Oktober), wurde der freundschaftliche und freiwillige Vertrag, mit Erlaubnis des hochgeborenen Herrn Tobias (Reginovec von Reginov), zu dieser Zeit Hauptmann auf dem Besitz Leitomischl. Im Dorfe Lauterbach: der ehrsame Jüngling Johann, Sohn des geachteten Wenzels, Erbrichters in Ketzelsdorf, der Gefallen an Ludmilla, der Witwe des verstorbenen Georg, Erbrichter in Lauterbach, gefunden hat, bietet ihr den heiligen Stand der Ehe an. Er verspricht mit seinem Vater und seinen Freunden, Ludmilla in einem Jahr und einem Tag denselben Teil (des Besitzes, wenn ihn Gott beim Leben nicht lassen möge, denselben Teil (seines Besitzes) seines Vaters, der auch den anderen gehören könnte, dass sie ohne Hinernisse deisen Anteil bekommen kann. Hingegen versprciht und nimmt Ludmilla, Witwe, mit ihrem Vater und ihren Freunden Johann von Ketzelsdorf völlig in ihr Gut, das ihr verstorbener Ehemann ihr durch Testament hinterlassen hat, so dass auch er (Johann) in diesem Gut ebenso Herr ist, wie sie war und ist. Dazu noch, was ihr nach dem Tod ihres Vaters in Nikl (Mikuleč) gehören wird, dass er auch auf diesen Anteil ein Anrecht haben soll. Geschehen in Anwesenheit folgender unten unterzeichneter Personen. Von Seiten der Witwe Ludmilla: Jakob, Erbrichter in Nikl (Mikuleč) - ihr Vater, Peter Georg - Erbrichter in Lauterbach, Mathias Cleich, Simon Khunet, Paul Květenský, Adam Zdvořilý, Georg Hervich, Jakob Koliáš, Georg Blažků, Philip Kohout (= Hahn), Andreas Kovář (= Schmied), Erazim Čech (= Böhm[e]) Von Seiten des Johann von Ketzelsdorf: Wenzel - Erbrichter von Ketzelsdorf, Martin Zeman, Thomas Kraut von Ketzelsdorf, Paus Sswituw (von Zwittau), Johann Honousek, Vávar Krčmář (= Schankwirt), Thomas Vopozdil von Lauterbach. Jahr und Tag siehe oben. Aus dem Vertragsbuch der Stadt Leitomischl, Foliant Nr. 143b.
Veröffentlichung: 1991
Notiz: Wenzel war am 20 Oct 1602 Zeuge beim Hochzeitsvertrag von Sohn Johann und Ludmilla.
Tod eines BrudersMerten „Märten“ Blodig
um 1626
Heirat eines GeschwistersValentin „Forwerger“ BlodigLudmilla SponerDiese Familie ansehen
1629

Veröffentlichung: Im Selbstverlag Zwittau, 1910.
Zitat Einzelheiten: S. 293
Text:
Im Jahre 1629 tritt Valentin selbst nochmals in den heiligen Ehestand und zwar heiratet er die Witwe Ludmilla Spaner (Sponer), die ihm den nach ihrem verstorbenen Manne Adam Spaner hinterbliebenen Bauernhof in der Vorstadt Zwittau (Neustadt) zubringt [Eheprotokoll 1629, Seite 169]. In dem bezüglichen Ehevertrage führt er den Namen "Valentin Ketzelsdorfer Forweger", ein anderesmal wieder und zwar im Jahre 1637 erscheint er unter dem Namen "Valentin Blodwig Forberger" [Stadtbuch E 616]. Im Jahre 1634 verkauft Valentin den Hof in der Neustadt dem Benesch Tschepan um 600 Mark. Er bestimmt hiebei für sich ein umfangreiches Ausgedinge, das unter anderem aus "dem Bayeracker neben dem Viehweg, 13 Beet Acker im Garten und dem 'murckenbeet', 3 Klafter Holz aus dem Walde und Heu von der 'wüstung'" besteht.
Tod eines BrudersValentin „Forwerger“ Blodig
5. August 1644

Veröffentlichung: Im Selbstverlag Zwittau, 1910.
Zitat Einzelheiten: S. 293
Text:
Im Jahre 1634 verkauft Valentin den Hof in der Neustadt dem Benesch Tschepan um 600 Mark. Er bestimmt hiebei für sich ein umfangreiches Ausgedinge, das unter anderem aus "dem Bayeracke neben dem Viehweg, 13 Beet Acker im Garten und dem 'murckenbeet', 3 Klafter Holz aus dem Walde und Heu von der 'wüstung'" besteht. Valentin starb im Jahre 1644. Sein Nachlaß wurde mit rund 2892 fl. berechnet und unter vier Erben, nämlich die Witwe Ludmilla, einem Sohn und zwei Töchtern verteilt [Stadtbuch E 617]. Den Lehnhof hatte er schon im Jahre 1629, also im Jahre seiner Verheiratung mit Ludmilla Sponer, seinem Sohne Georg Forberger übergeben.
Notiz: Thomas Tast per Mail am 26. Nov 2007:
Todja

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Vater
Mutter
Bruder
2 Jahre
Bruder
2 Jahre
Bruder
sie selbst